Stationsübersicht
Die Betreuung erfolgt auf unserer chirurgischen Kernstation B.2.3, weitere Betten stehen im Wahlleistungsbereich im 6. Stock des Neubaus (Stationen A.6.1 und A.6.2) zur Verfügung. Bei entsprechender Bettenvakanz ist also eine Aufwertung der Zimmerkategorie auf Wunsch jederzeit möglich. Bei postoperativer Überwachungspflichtigkeit erfolgt eine Behandlung auf einer unserer modernen interdisziplinären Intensivstationen.
Täglich erfolgt eine ein- bis zweimalige Visite, in welchen unser Handeln des Ärzte Team gemeinsam mit Ihnen weitere Lauf, die Behandlungsplanung und den Genesung Fortschritt bespricht. Hier können Sie jederzeit Fragen stellen.
Eine Entlassung erfolgt in der Regel zwischen 9.00 Uhr und 10:00 Uhr. Hierbei erhalten sie einen vorläufigen Entlassungsbrief, indem alle relevanten Befunde festgehalten sind. Zusätzlich wird eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und gegebenenfalls Rezepte für neu verordnete Medikamente ausgestellt.
Eine bundesweite gesetzliche Vorgabe fordert alle Krankenhäuser auf, eine Vielzahl von operativen Eingriffen ambulant oder kurzstationär (sogenannte Hybrid-Eingriffe) durchzuführen. Hierdurch verkürzt sich der stationäre Aufenthalt deutlich. Z. B. sind wir aufgefordert, nahezu alle proktologischen Eingriffe ambulant durchzuführen. Kurzstationär in der Regel bis zum Abend des Operationstages sollen alle Hernien behandelt werden, bei komplikationslosen Gallenblasenentfernungen und Blinddarm-Resektionen ist ebenso eine Verkürzung der Liegezeit gefordert.